Alter ist Typsache.
Je nach Körpergröße altern Hunde unterschiedlich schnell. Kleine Hunde sind ab circa 8 Jahren, mittelgroße Rassen ab circa 7 Jahren und große Hunde ab circa 6 Jahren den Senioren zuzuordnen. Dies sind aber nur Richtwerte - ein aktiver neunjähriger Dienst- oder Jagdhund wäre mit einem Seniorfutter unterversorgt. Umgekehrt kann ein jüngerer Hund, der aufgrund einer Krankheit oder seiner Lebensumstände in seinen Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt ist, von einer vorzeitigen Umstellung auf Seniorfutter profitieren. Alleinfutter für ältere Hunde sollte einen verminderten Phosphorgehalt aufweisen, um die Nieren zu schonen. Durch einen reduzierten Fettgehalt wird dem geringeren Energiebedarf Rechnung getragen. Zusätze wie z.B. FOS (Fructo-Oligosaccharide) dienen einer Optimierung der Verdauung, Schalentierextrakte sollen den Gelenkverschleiß hemmen.


